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Hypnosystemische Therapie: Ressourcenorientierte Methode bei psychosomatische Beschwerden
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Psychosomatische Beschwerden (bsp. Ängste, Schlafstörungen, Burn-out Syndrom, chronische Müdigkeit, Hyperventilation, oder auch körperliche Beschwerden ohne schulmedizinisches Korrelat) sind Ausdruck einer Fehlkommunikation zwischen unseren verschiedenen Hirnanteilen.
Der limbische Hirnanteil (das Unbewusste, Unwillkürliche, Fließende, Bildhafte) funktioniert nach dem Modus „sowohl als auch“, im Gegensatz zum logischen Hirnanteil (dem Bewussten, Willkürlichen, Strukturierten) dem Neocortex , welcher mit „ja oder nein“ arbeitet. Bei dieser Behandlung geht es darum, zwischen den beiden Hirnanteilen eine hilfreiche Brücke zu bauen.
Diese Verbindung wird mittels „bedeutungsgeladener Bilder“ aufgebaut, so dass zuerst das Problem plastisch inszeniert wird und anschließend eine Lösung sichtbar werden kann. Dabei werden - dank der Arbeit auf allen Sinneskanälen - neue neuronale Netzwerke aktiviert und „schlummernde“ Kompetenzmuster im Prozess integriert.
Dieses Vorgehen (Hypnosystemische Therapie) habe ich bei Dr. med. G. Schmidt gelernt (Schüler und langjährigen Freund von Milton Eriksson). Die Resultate dieser ressourcenorientierten Methode sind unmittelbar spürbar.
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